Sie ist die bedeutendste Mundartdichterin der Pfalz. Die Jahre zwischen 1921 und 1932 verbrachte sie häufig in Jockgrim. Ihre tiefe Verbundenheit bekundete Lina Sommer mit dem Wunsch, auf dem hiesigen Friedhof begraben zu werden. Zu ihrem 70. Geburtstag verlieh ihr die Gemeinde Jockgrim das Ehrenbürgerrecht. In Jockgrim gibt es heute die Lina-Sommer-Grundschule, einen Lina-Sommer-Platz, eine Lina-Sommer-Stube und einen Lina-Sommer-Weg, der quer durch Jockgrim führt und mit kleinen Gedichtstäfelchen gespickt ist. Seit März 2007 wurde ein Seniorenhaus der AWO Pfalz in Jockgrim ebenfalls nach Lina Sommer benannt.
(1862 – 1932)