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Verbandsgemeinde Jockgrim
Untere Buchstraße 22
76751 Jockgrim

Tel. (07271) 599-180
E-Mail

 
  Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Kirchen

Ludowici Kapelle, Jockgrim

Die Ludowici-Kapelle wurde 1937/38 als Grabkapelle für Hannah Ludowici (Ehefrau von Wilhelm Ludowici) errichtet. Sie fand in der Krypta ihre letzte Ruhestätte. Im Kirchenraum erinnert ein Gedenkstein an sie. Heute ist die Kapelle im Besitz der protestantischen Kirchengemeinde. Sie ist einschiffig mit weit nach unten gezogenem spitzwinkligem Dach. Auf der Rückseite des Chorraums befindet sich ein Werk des bekannten Bildhauers Professor Franz Bernhard, der selbst in Jockgrim lebt und arbeitet. Die keilförmige, etwa drei Meter hohe Skulptur aus Stahl und Holz erinnert an einen Körper, vielleicht an eine Christus-Gestalt, der Arme und Beine fehlen.

 

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Schweinheimer Kirchel, Jockgrim

Das Schweinheimer Kirchel wurde erstmal genannt im Jahr 1051 als Kaiser Heinrich III es den Bischöfen von Speyer mit dem Dorf Schweinheim schenkte. Im 14. Jahrhundert siedelten zahlreiche Schweinheimer ins befestigte Jockgrim und nahmen auch die Steine für ihre Häuser als Baumaterial mit. So ist das Schweinheimer Kirchel das einzige Überbleibsel der fränkischen Siedlung Schweinheim. Es ist dem Heiligen Pankratius und der Gottesmutter Maria geweiht und ist zu einem beliebten Wallfahrtsort geworden. Das Kirchelfest wird jedes Jahr am 2. Juli um 10.00 Uhr nach dem vorrausgehendem Rosenkranzgebet mit einem Wallfahrtsgottesdienst gefeiert.

Öffnungszeiten:
Das Schweinheimer Kirchel ist täglich von 8.00 bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet

 

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St. Anna-Kapelle, Rheinzabern

Die St. Anna Kapelle befindet sich am Erlenbach zwischen Rheinzabern und Neupotz. Der Bau der Kapelle ging ursprünglich auf eine Stiftung von Frau Maria Anna Avril im Jahr 1858 zurück. Im Jahr 1957 wurde die alte Kapelle wegen Baufälligkeit abgerissen. Sie wurde 1985 wieder erbaut. Ein Bronze-Relief zeigt das Bild der "Anna-Selbdritt", d.h. ein Bild von der hl. Anna, ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind. Das Bild wurde von dem Bildhauer Karl-Heinz Deutsch gestaltet.

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St. Bartholomäus-Kirche, Neupotz

Da die alte Neupotzer Kirche der wachsenden Bevölkerung nicht mehr genug Platz bot, wurde zwischen 1838 und 1840 die heutige Kirche gebaut. Sie ist die klassizistischste Rundbogenkirche des Architekten August Voit, der ebenfalls die Innenaustattung entworfen hat, die zu den bedeutensten Arbeiten des Künstlers während seiner Speyerer Zeit zählt. Einzelne Detailformen haben hohen ornamentalen Wert, wie das Hauptportal und die beiden flankierenden Säulen.

St. Dionysius-Kirche, Jockgrim

Die alte Pfarrkirche (Baubeginn 1772, konsekriert 1788) liegt am Ende des Dorfes auf einem Joch, das schon sehr früh von den Speyerer Bischöfen als natürliche Festung zu einer Burg ausgebaut wurde. Ein Bombenvolltreffer ließ am 05. November 1944 nur noch die Außenmauern und den Turm übrig, aber schon am 12. Juli 1951 wurde die wieder aufgebaute Kirche geweiht.  Vom Pfarrgarten aus hat man eine schöne Aussicht auf die Johanneswiesen.

Öffnungszeiten:
Die alte Pfarrkirche ist von Mai bis Anfang November sonntags geöffnet

 

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St. Michael-Kirche, Rheinzabern

Das Kirchenschiff der Pfarrkirche von Rheinzabern entstand als Erweiterung der mehrfach zerstörten Kleinkirche im Jahr 1777. Im Jahr 1789 wurde die ehemals pyramidiale Turmspitze, die das Rheinzaberner Wappen zeigte, abgenommen und durch den heutigen barocken Aufbau ersetzt. Während der Wirren der französischen Revolution diente die Kirche vorübergehend als Spital.

Die Barocktreppe wurde im Jahr 1780 als südlicher Aufstieg zum Kirchplatz gebaut. Männer benutzten den linken Treppenaufgang und Frauen den rechten.

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St. Wendelinus-Kirche, Hatzenbühl

Die katholische Kirche Sankt Wendelinus wurde 1929-1930 unter Pfarrer Josef Ohmer neu gebaut. Nur der historische Turm und der Altarraum der alten Kirche (jetzt Seitenkapelle) blieben aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Hier findet sich auch eine Kopie des berühmten Speyerer Madonnenbildes. Der Hochaltar, die beiden Seitenaltäre, Kanzel und Beichtstühle sind im Barock-Stil gestaltet.

 

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