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Verbandsgemeinde Jockgrim
Untere Buchstraße 22
76751 Jockgrim

Tel. (07271) 599-180
E-Mail

 
  Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Plätze und Wahrzeichen

Bildstock in Hatzenbühl

Am Ortsausgang von Hatzenbühl in Richtung Herxheim steht ein Nischenkreuz aus dem 15. Jh.. Es steht auf einer flachen Sockelplatte. Das Balkenkreuz ist an vier Ecken gefasst. Im verbreiterten Schnittpunkt der Arme befindet sich eine Bildnische mit schmiedeeisernem Gitter. Der Querarm trägt in schwer lesbaren gotischen Minuskeln die Inschrift „ihesus und maria“.
Es ist das älteste erhaltene Flurkreuz der Pfalz, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Bildstock erkennen lässt.

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Brunnen im Rathaushof von Rheinzabern

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Bürgerpark Jockgrim

Der Bürgerpark wurde in Zusammenhang mit einem Bildhauersymposium von zehn Bildhauern aus fünf europäischen Ländern gestaltet. In Jockgrim wurde 1989 damit der Grundstein für den Skulpturenweg Rheinland-Pfalz gelegt. Im Park befinden sich Bänke zum Ausruhen und ein Spielplatz. Eine große, freie Fläche bietet die Möglichkeit für vielfältige Freizeitmöglichkeiten.

Skulpturen des Bildhauersymposiums

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Hinterstädtel Jockgrim

Das „Hinterstädtel“ in der Ludwigstraße ist der wohl älteste Teil Jockgrims. Die Stadtmauer des bischöflichen Amtsstädtchen ist aus dem 15. Jh. und war einst mit Wehrgängen und Festungstürmen versehen sowie von einem Graben umgeben. An der Spornspitze ist die ehemalige Wohnung und der Ateliergarten des Kunstmalers Prof. Albert Haueisen.

Der Torberg (Volksmund „Dörleberg“) ist die steile Auffahrt zum einstigen Osttor des Städtchens. Auf der Stadtmauer gegenüber der Kirche steht ein Wohnhaus mit Glasurdachziegeln der Firma Ludowici, das  kurz von der Jahrhundertwende von dem Ing. Eugen Haueisen entworfen wurde. Unterhalb des Torbergs befindet sich der „Wäschbach“, wo die Frauen von Jockgrim früher ihre Wäsche gewaschen haben. Entlang der Stadtmauer befindet sich der Fußweg „Woog“.

Bei der Schlossbrücke, wo sich ein Tor zum früheren Schloß befand, wurde ein Abgang in das Tiefgestade geschaffen. Von unten kann man einen wunderbaren Blick auf die frühere Festung Jockgrim werfen.

Im Hinterstädtel befindet sich auch der Lina-Sommer-Platz. Er ist ein Geschenk von Walter Sommer für seine Mutter Lina Sommer anlässlich ihres 65. Geburtstages im Jahr 1927.

 

 

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Neupotzer Sitzbänke

Um den Erholungswert ihres Dorfes zu steigern, kamen Neupotzer Bürger auf die Idee Sitzbänke aufzustellen. Finanzielle Mittel wurden durch Veranstaltungen wie ein Straßenfest und ein Benefizkonzert gewonnen. Außerdem beteiligten sich zahlreiche Sponsoren. Der Name der jeweiligen Spender steht übrigens auf einem Schild, das an der Bank angebracht ist.